Tom Vuk - "Irgendwen lässt man immer zurück"

b_200_0_16777215_00_images_TomVUK.jpgTom Vuk macht zeitlose Musik zwischen 60s Soul, wehmütigem Chanson und klassischem Singer/Songwriting und er nimmt sich Zeit dafür.

Im Mittelpunkt steht dabei das Lied. Beat, Akkorde, Melodie - Strophe, Refrain und Bridge. Darin folgt Tom Vuk dem archetypischen Geist des Rock´n´Roll, Beat, Punk und Pop. Ein Lied ist eben immer noch ein Lied.

Leidenschaftlich ist die Musik - und überschwänglich. Sie verschwendet großzügig Melodien und Harmonien, schwingt sich auf zu beseelten Refrains und möchte einen gar nicht mehr loslassen vor lauter Inbrunst. Schlagzeug, Bass und Gitarre sorgen für übermütiges Aufbegehren. Klavier, Orgel, Streicher und Bläser setzen dazu schwärmerisch Akzente. Der Autodidakt, der keine Noten lesen kann und sich alle Instrumente, die er spielt, selbst beigebracht hat, schafft sich so seinen ganz eigenen „wall of sound". Darüber singt Tom Vuk im warmherzigen Tonfall eines Troubadours, erzählerisch, vertraulich und schnörkellos im Ausdruck.

Im Herbst 2016 wurde „Die Heiligsprechung des Alltags" wieder veröffentlicht und stieg in die Top 100 der Amazon Charts ein. Jetzt erscheinen Tom Vuk's neue Songs erstmals auf dem Solodebüt „Irgendwen lässt man immer zurück".

Tom Vuk, Jg. 1966 schreibt die Musik und Texte aller Songs, singt und spielt die Instrumente selbst ein. Er lebt in Weinstadt im Remstal mit seiner Familie und arbeitet als Fachbereichsleiter Kultur & Sport bei der Stadt Waiblingen.