Jeremy Riley

1 13 KleinEr zählt gerade mal 23 Jahre Lenze, kommt aus der Gegend Heilbronns und gebietet über eine der aufregendsten Stimmen im internationalen R & B –Biz: Jeremy Riley, Sohn einer deutschen Mutter und des bekannten amerikanischen Soulmusikers Frank Riley , schickt sich  an, die Popwelt aus den Angeln zu heben.  Auf „XCellent“, so der vielsagende Titel seines Debüt-Albums, gelang es dem Stuttgarter Songwriter/Producer Rodolfo Guzmán Tenore (RGT) Jeremys außergewöhnliche Skills zu einer wahrlich erfolgsträchtigen Musikmelange zu formen. „Hier kommt ein wirklich großer seines Fachs“, meint Gesangskollege Butch Williams, erfolgreicher Soul-Sänger und als „Voice of Germany“ – Finalist gefeiert, und Soul-Legende Sidney Youngblood staunt: „Ein echtes Jahrhunderttalent“. Dass ihm ein schlechtgelaunter Dieter Bohlen mit den Worten „Ich mag dich nicht“, im Jahre 2011 den Recall verwehrte, darüber kann Jeremy heute nur Schmunzeln: „Das war gut so!“

Stattdessen trug sich Riley, immer lächelnder Sunnyboy, bei zwei anderen seriösen Contests ein: „Talente ans Mikrofon“  bei Stuttgart und „Welcome To Europe“ im Europa Park Rust - und er gewann beide, einen 2012, den anderen im Jahre 2013. „Seine charismatischen Performances begeisterten die Herzen von Publikum wie Fachjury gleichermaßen“, staunte die Stuttgarter Zeitung. Und einer war besonders angetan:  Jury-Mitglied Hans Derer. Der Chef des neuen Labels 7Soul vermittelte ihn an den Produzenten RGT, dem es gelang während mehrerer inspirierter Aufnahmesessions innerhalb von nur wenigen Monaten Rileys gesamte Stärken aufs Band zu bringen: Temperament, Talent, eine Prise Unbekümmertheit und eine unglaubliche stimmliche Modulationsfähigkeit. Alle zwölf Tracks bedienen jeweils verschiedene Genre des R nB und Pop: „Curious“, und „Surrender“, zwei filigrane Midtempo –Tracks, könnten auch aus dem Klanglabor eines Timbaland stammen,  „Follow You“, eine vielschichtige R & B – Ballade mit Gospel-Touch, erinnert in seiner emotionalen Intensität an die besten Michael Jackson-Momente, „Don´t You Ever Worry  Mama“ zeigt Riley im temperamentvoll augenzwinkerndem Latino-Groove, während Tracks wie „U Knew It Was Over“ oder Disco in Heaven“ als großartig arrangiertes Pop-Kino daherkommen.  Zwei seiner Songs, namentlich „Hit Me Right“, Siegersong des European Songcontests und „Curious, vorabveröffentlichter Single-Track, schafften es im vorigen Jahr auf die Nr.1 Position der R&B-Charts beim Branchenriesen Amazon.

Jeremy Riley begann seine musikalische Karriere schon im frühesten Kindesalter. Bereits im Alter von vier Jahren bekam er von seiner Mutter sein erstes Keyboard geschenkt. Zusammen mit seinem Vater Frank übte er, nahm Unterricht und verkündete mit zwölf seinen verdutzen Mitschülern: „Ich will in die Charts“. Zwar war sein Talent schon deutlich zu hören, aber niemand ging davon aus, dass er tatsächlich eine Pop-Karriere vorbereitete.

Das änderte sich schlagartig an einem tristen Oktober-Tag des Jahres 2006.  Als Jeremy bei einem Schul-Event in der Fleiner Stadthalle „Safe Room“, den Hit von John Legend performte, wollte der Applaus kein Ende nehmen. „Da war für mich klar: Ich will mein Hobby zum Beruf machen!“

Mit  X-Cellent, seinem ersten Album, ist er seinem Ziel jetzt ein ganz großes Stück näher gekommen! So laufen seine Songs direkt nach Release u.a. bei Deutschlands größtem privaten Radiosender bigFM!  Watch out – for a great new Talent! 

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