Burn Down Eden

Bandpic webForst: eine Stadt verloren im tiefsten deutschen Hinterland an der Grenze zu Polen und stark beeinflusst durch Heroin, Crystal Meth und die lebenden Toten. Kein Wunder dass Tom, Jules & William die dunklen Aussichten einer ungewissen Zukunft hinter sich lassen wollten, als die hiesige Musikszene auszusterben begann. Ihrer Punkrockwurzeln stets bewusst, begannen sie ihre musikalischen Fähigkeiten zu verbessern und ließen sich dabei von Bands wie Iron Maiden, Slayer, Wintersun, Children of Bodom und At the Gates inspirieren. Mit der gestiegenden Fähigkeit der Beherrschung ihrer Instrumente, wuchsen auch ihre Ambitionen die Metalszene mit ihrer Musik zu erreichen. Durch ihr Studium wurden sie in unterschiedliche Städte verteilt, doch die gleichen musikalischen Interessen ließen die Jungs sich Anfang 2014 wieder vereinen. Für das Schlagzeug rekrutierten sie Robert und für den Bass Niklas, was sich als perfekte Besetzung der Band herausstellte.

Das Ergebnis: Extrem angepisster Melodic Death Metal; ein dämonischer Sog aus wütenden Schwedenriffs – schnelle, technische Solos, rücksichloses, impulsives Drumming, groovende Basslines und hasserfülltes Geschrei…

Um nicht wie eine weitere seelenlose Kopie zu klingen, nahmen Burn Down Eden ihre erste EP beim bärtigen Motherfucker Jan im HIDDEN PLANET STUDIO in Berlin auf. Mit dieser Scheibe sollte nicht nur der gemeine Zuhörer mit greifbaren Emotionen überzeugt werden, sondern auch diverse Labels. Mit 7hard fand man einen Partner, der sich bereit erklärte eine erste LP auf den Markt zu bringen. Von da an stand das schreiben neuer Songs auf der Agenda. Zwischenzeitlich verließ Jules die Band, jedoch ersetzte man ihn sofort mit Kai (einen Mordssänger, den die Jungs noch aus ihrer Heimatstadt kannten). Nichtmal ein Jahr nach der Aufnahme des Demos gingen die Jungs wieder ins Studio um RUINS OF OBLIVION aufzunehmen. Dan Merger von HOUSE OF MERGER PRODUCTIONS wurde für die Schöpfung einer ersten kraftvollen LP ausgesucht.